Autor: Nis Momme Stockmann
Schauspiel: Katinka Maché
Bühne: Jörg Kiefel
Photos: Astrid Ackermann
Video: Thomas Tröger
Regie: Alex Novak
Co-Produktion: werkmuenchen
Ort: München, Zittau
2013/2014, 2019 (Doku-Fassung)
Schauspiel: Katinka Maché
Bühne: Jörg Kiefel
Photos: Astrid Ackermann
Video: Thomas Tröger
Regie: Alex Novak
Co-Produktion: werkmuenchen
Ort: München, Zittau
2013/2014, 2019 (Doku-Fassung)
#w1 Der Freund krank
Episches Zerbröckeln einer Stadt, einer Liebe, einer Freundschaft. Ein Mann. Seine Rückkehr an den Ort seiner Jugend. Die Stadt zerbricht am Strukturwandel. Ein Vanillegeruch vom nahegelegenen Aroma-Werk in der Luft. Die Autobahn befindet sich im Bau und rückt immer näher. Der Freund, verheiratet mit seiner einstigen Liebe - Nora - schwanger. Er verrückt geworden, krank. Viele Worte, die die Sprachlosigkeit kaschieren.
»Stockmann kann etwas Ungewöhnliches. Weil er das Gewöhnliche will. So zeigt er den Schrecken und die Abgründe ganzer Welten als Beziehung, Spannung, Anziehung, Abstoßung, Vernichtung, Sehnsucht, Verzweiflung: zwischen Menschen. Er ist der Mann, der die Welt schmeckt. Auch wenn nirgends Hoffnung ist – wo Stockmann hintritt, wächst Gras.« Gerhard Stadelmaier in der FAZ
︎ Referenzen #w1
»Stockmann kann etwas Ungewöhnliches. Weil er das Gewöhnliche will. So zeigt er den Schrecken und die Abgründe ganzer Welten als Beziehung, Spannung, Anziehung, Abstoßung, Vernichtung, Sehnsucht, Verzweiflung: zwischen Menschen. Er ist der Mann, der die Welt schmeckt. Auch wenn nirgends Hoffnung ist – wo Stockmann hintritt, wächst Gras.« Gerhard Stadelmaier in der FAZ
︎ Referenzen #w1